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Deutschland legalisiert Online-Casino, Poker; neues Gesetz tritt Mitte 2021 in Kraft

Die Chefs der 16 deutschen Bundesländer haben kürzlich die vorgeschlagene Legalisierung von Online-Casino-Spielen und Online-Poker ab dem 1. Juli 2021 gebilligt.

Es war am 1. Januar 2020, als Deutschland ein experimentelles Regelwerk für Sportwetten einführte, das im dritten Glücksspielstaatsvertrag des Landes festgelegt wurde.

Nach dem Glücksspielgesetz, das bis zum 30. Juni 2021 in Kraft bleibt, müssen internationale Unternehmen, die in Deutschland tätig werden wollen, Lizenzen bei der zuständigen Genehmigungsbehörde, dem Hessischen Regierungspräsidium Darmstadt, einholen. Solche Unternehmen dürfen nur Online-Sportwetten betreiben. Online-Casino und Pokerprodukte sind nach dem Dritten Glücksspiel-Staatsvertrag verboten.

Der kürzlich verabschiedete Glücksspielstaatsvertrag, das neue Glücksspielrecht, das am 1. Juli 2021 in Kraft treten soll, weitet erstmals seit Beginn der Bemühungen des deutschen Gesetzgebers um die Einführung regulierter Online-Glücksspiele regulierte Online-Glücksspiele auf Casino und Poker und darüber hinaus auf Sportwetten aus. Freispiele wie hier: www.casinovergleich.eu/freispiele sind dann verboten. Auch aktuelle Startguthaben werden dann verboten.

Starke Einschränkungen

Zwar soll der deutsche iGaming-Markt in etwas mehr als einem Jahr erweitert werden, doch ist zu beachten, dass in diesem Fall die Betreiber, die regulierte Wett- und Spielaktivitäten durchführen, starken Beschränkungen unterliegen werden.

Quellen zufolge würden Sportwetten auf Wetten auf das Endergebnis einer Sportveranstaltung beschränkt sein. Das heißt, dass Sportwetten während des Spiels nicht erlaubt wären.

Geregelte Online-Spielautomaten würden einem Einsatzlimit von 1 € pro Spin unterliegen. Darüber hinaus wäre es ihnen untersagt, eine Autoplay-Funktion sowie Jackpots anzubieten. Nach dem neuen Online-Glücksspielgesetz könnten die einzelnen Staaten selbst entscheiden, ob sie Tischspiele verbieten wollen, und sie könnten auch staatlichen Lotterien Exklusivrechte für dieses spezielle Produkt gewähren.

Zu den weiteren Einschränkungen gehört ein obligatorisches Einzahlungslimit von 1.000 € für alle iGaming-Betreiber. Diese Bestimmung ist derzeit im Rahmen des Dritten Glücksspiel-Staatsvertrags in Kraft.

Lizenzierte Glücksspielbetreiber wären nicht in der Lage, zwischen 6 Uhr morgens und 21 Uhr abends im Fernsehen für ihr Angebot zu werben. Vaunet, der Verband der privaten Rundfunkanbieter in Deutschland, sprach sich gegen diese Bestimmung aus, da sie sich auf die Bemühungen des regulierten Sektors auswirken würde, Spieler aus dem Schwarzmarkt zu kanalisieren, und die Werbeeinnahmen dieser Rundfunkanbieter verringern würde.

Das Regierungspräsidium Darmstadt teilte im vergangenen Monat mit, es habe 30 Lizenzanträge von Unternehmen erhalten, die daran interessiert seien, Sportwetten nach dem Dritten Glücksspielstaatsvertrag anzubieten. Weitere 20 werden voraussichtlich ihre Anträge einreichen.

Neue Glücksspiel-Regulierungsbehörde soll eingerichtet werden

Die Regierungschefs der 16 deutschen Bundesländer beschlossen bei ihrem jüngsten Treffen in Berlin auch den Standort der neuen Glücksspielaufsichtsbehörde des Landes, wenn das neue Gesetz im nächsten Jahr in Kraft tritt. Die neue Aufsichtsbehörde wird ihren Sitz im Bundesland Sachsen-Anhalt haben.

Viele hielten die Ankündigung über den Standort der neuen Regulierungsbehörde für etwas überraschend, insbesondere angesichts der Tatsache, dass Länder wie Schleswig-Holstein und Hessen, das derzeit mit der Vergabe der Sportwetten-Lizenzen betraut ist, zuvor Interesse an einem Sitz der Regulierungsbehörde bekundet haben.

Das neue deutsche Glücksspielgesetz muss nun von den Regierungen aller 16 Bundesländer ratifiziert und anschließend der Europäischen Kommission zur Prüfung und Genehmigung vorgelegt werden.

Alternativen zu den wichtigsten Backzutaten

Es kündigt sich kurzfristiger Besuch an, ein Kuchen soll gebacken werden, aber es fehlen bestimmte Zutaten wie Mehl oder Ei? Wer dann nicht extra wieder in den Supermarkt gehen oder den Nachbarn fragen möchte, kann auf Alternativen zurückgreifen. Hilfreich sind diese auch, wenn man auf bestimmte Zutaten einfach verzichten möchte.

Mandeln oder Haselnüsse als Mehlersatz

Auch, wenn Mehl für die meisten Kuchen die Basiszutat ist, muss das Backen nicht ausfallen, wenn man kein Mehl oder nicht genug Mehl im Haus hat. Als Alternative eignen sich gemahlene Mandeln oder Haselnüsse. Die fehlende Menge wird dabei im Verhältnis 1:1 ersetzt. Auch eine Mischung aus Mandeln und Haselnüssen ist als Ersatz möglich.

Nicht nur Margarine ist ein guter Butterersatz

Butter lässt sich ganz einfach durch Margarine ersetzen. Hierbei kann die gleiche Menge verwendet werden. Doch neben dem Pflanzenaufstrich bietet sich auch neutrales Pflanzenöl als Fettalternative zum Backen an. 100 Gramm Butter sollten dann durch 80-85 Gramm Öl ersetzt werden.

Viele Alternativen für das Ei

Beim Backen dient das Ei in der Regel als Bindemittel und sorgt für einen geschmeidigen und homogenen Teig. Wer kein Ei im Haus hat oder auf Eier verzichten möchte, findet eine große Auswahl an Ersatzmöglichkeiten. So eignet sich beispielsweise Apfelmus in Verbindung mit einem Esslöffel Öl und auch eine reife Banane wird zerdrückt zu einem guten Bindemittel. Weitere Möglichkeiten bieten Leinsamen, Chiasamen (beides entsprechend mit Wasser aufquellen lassen) oder Speisestärke.

Süße Alternativen zum Zucker

Sowohl Ahornsirup als auch Honig können Zucker 1:1 ersetzen. Allerdings sollte beachtet werden, dass sie durch ihren Eigengeschmack auch den Geschmack des Gebäcks beeinflussen können. Zudem kann Kristallzucker in der gleichen Menge durch Puderzucker ersetzt werden. Für einen kalorienbewussteren Kuchen eignet sich Erythrit als Zuckerersatz. Erythrit hat zudem den Vorteil, dass er dem Zuckergeschmack wesentlich näher kommt, als andere kalorienlose Süßstoffvarianten.

Haushaltsnatron statt Backpulver

Backpulver ist wortwörtlich die treibende Kraft beim Backen. Die gleiche Wirkung erzielt Haushaltsnatron in Verbindung mit etwas Säure. Hierzu eignen sich Essig, Limetten- oder Zitronensaft. Eine weitere Lösung für fehlendes Backpulver ist Mineralwasser.

Was ist denn mit dem Bitcoin los?

Kurzes Resümee: Vielen ist sicher noch das Jahr 2008 in Erinnerung, welches der Bitcoin, eine bis dato weltweit führende Kryptowährung revolutionierte. Er stieg quasi aus heiterem Himmel aus der Asche des Phönix empor. Anfangs noch zaghaft, später in Lichtgeschwindigkeit eroberte er die Herzen vieler Menschen, sodass er sich auf dem Krypto-Markt zu einem echten Superstar entwickelte. Um nach einigen erfolgreichen Jahren in den „Ruhestand“ zu wandern, aber nach wie vor aktiv war. Eine Zeit lang war es ziemlich still um den Senkrechtstarter. Obwohl im Laufe der Jahre andere digitale Währungen nachfolgten, war der Bitcoin der ungebrochene Sieger im digitalen Rummel um die virtuelle Währung. In 2017 rief er sich wieder in Erinnerung und sprengte sogar die 1.000-Dollar-Marke erinnert Online24..

Der Bitcoin nimmt Fahrt auf

Auch digitale Währungen unterliegen größtenteils Schwankungen. Aber jetzt nimmt das virtuelle Geld tatsächlich wieder an Tempo zu. Gerade im turbulenten 2020 beschleunigt der Bitcoin und kommt wieder in Schwung. Die Ursache könnte das Bitcoin-Halving (Halbierung) im Mai 2020 sein. Analysten setzen sogar noch einen drauf und sagen bis Ende 2021 einen Wert von 100.000 US-Dollar voraus — und das pro Bitcoin. Wenn das stimmt — Heidewitzka! Per Definition könnte schon der Grund das Bitcoin-Halving sein. Bereits in der Vergangenheit bekamen einige Krypto-Varianten durch das Halving wieder einen Drive.

Bitcoin-Miner werden wiederum verstärkt schürfen und bekommen eine Belohnung auf das Erzeugen von Bitcoin. Miner prüfen via Rechner Blöcke, in denen die Transaktionen gespeichert werden. Gab es anfangs pro geprüften Block etwa 50 Bitcoin, reduzierte es sich auf 25 und zu guter Letzt 12,5 Bitcoins für jeden Block. Derzeit werden täglich 1.800 Bitcoin ausgegeben und ab Mai etwa 900. Um eine Inflation zu verhindern, wird die Offerte künstlich knapp gehalten. Bedeutet: Jeder Bitcoin wird damit wertvoller denn je. Derzeit liegt der Bitcoin bei etwa 8.000 US-Dollar. Nahezu zeitgleich sind auch Ethereum und Bitcoin Cash wieder interessant geworden.

Aktuell sind 18 Millionen Bitcoin im Einsatz. Jedoch wird im Konzept von Satoshi Nakamoto sozusagen der Hahn bei 21 Millionen zugedreht und damit hat sich’s. Weitere Halvings sind für 2024 und 2028 geplant.

Bis zum jetzigen Zeitpunkt ist eine Zahlung mit digitalen Währungen wie Bitcoin und Ether in Deutschland eher Einzelfälle. Einige Menschen hoffen jedoch, dass sie über kurz oder lang mit dem Bitcoin bezahlen können. Andere wünschen sich, dass digitales Geld durch das jetzige Geld ersetzt wird. Sympathisanten hoffen indessen auf eine Befreiung von den Banken und auf Selbstbestimmung. Und dem harten Kern interessierte das alles nicht, ihm geht es vor allem um einen hohen Gewinn.

Der Coronavirus und seine wirtschaftlichen Folgen – Rezession

Die Ausbreitung des Coronavirus legte im Jahr 2020 die Weltwirtschaft lahm. Die Produktion der Industrie in den meisten Bereichen, so der Auto-Hersteller, kam zum Stillstand. Mitarbeiter wurden nachhause geschickt, um sich von der Ansteckung zu schützen. Nur Hersteller von Lebensmitteln und anderen essentiellen Produkten halten ihre Produktionen aufrecht, um Menschen in Supermärkten und anderen Geschäften mit den nötigsten Produkten der Lebenserhaltung zu versorgen.

Eine schwere Rezession halten viele Wirtschaftsexperten für unvermeidbar.

Experten in Deutschland gehen davon aus, dass im Extremfall die Wirtschaft um 5,4 Prozent schrumpfen wird. Jedes Unternehmen rechnet mit Kurzarbeiten ihrer Mitarbeiter. Deutschland stand in seiner Vergangenheit vor vielen Rezessionen. Die Frage bleibt, wie schwer sich die aktuelle Krise auswirkt. Es gibt derzeit Anzeichen für einen einschneidenden Anstieg der Kurzarbeit in Deutschland. Einem Zehntel der mittelständischen Unternehmen droht die Insolvenz aufgrund einer Umfrage. In Ihrem Gutachten beschreiben Ökonomen, dass es für die wirtschaftliche Entwicklung wichtig ist, ob es Unternehmen gelingt, das Coronavirus bei seiner Ausbreitung effektiv bekämpfen zu können. Das Ziel muss es sein, dass verschiedenen Einschränkungen von geschäftlichen Aktivitäten möglichst schnell aufgehoben werden. Sollte dies schnell gelingen, ist nur mit einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 2,8 Prozent im Jahr 2020 auszugehen, wenn sich die Wirtschaft schnell erholt. Das ist die wahrscheinlichste Variante nach der Einschätzung führender Wirtschafts-Experten. Im schlimmsten anzunehmenden Fall droht den BIP einen Einbruch von 5,4 Prozent.

Das gesellschaftliche und soziale Leben bricht zusammen

Das soziale und gesellschaftliche Leben in Deutschland wurde bei der Bekämpfung des Coronavirus zum Erliegen gebracht. Es trifft die Wirtschaften der Welt mit voller Wucht. In anderen Staaten sieht es nicht anders aus. Geschäfte, die nichts Lebensnotwendiges verkaufen, verbleiben geschlossen. Geschäftsreisen und Urlaube, die gebucht wurden, wurden storniert.

Aber wie schlimm wird die Krise für die deutsche Wirtschaft ausfallen?

Drei Szenarien des Einbruchs der Wirtschaft

Es geht weiter um das Wie, und nicht weiter um das Ob. Unter Expertinnen und Experten ist es unumstritten, dass im Jahr 2020 in eine weitere Rezession einfallen kann. Dabei bleibt es offen, wie stark der Einbruch sein wird. Die Zeitdauer des Einbruchs hängt unter anderem davon ab, über welche Zeit Geschäfte geschlossen bleiben. Und wann Unternehmen ihre Produktion wieder hochfahren können. Auch, ob die Bundesregierung durch Zuschüsse Firmenpleiten vermindern oder verhindern kann. Es ist außerdem entscheidend für die deutsche Exportwirtschaft, wie schnell in der restlichen Welt die Krise überwundet wird.